Krisen-Kommunikation für nachhaltiges Marketing
BlickWechsel – Gastgewerbe im Dialog mit der Politik – Handlungsfelder, Herausforderungen und Lösungsansätze für ein nachhaltiges Gastgewerbe
Das grüne Netzwerk für das Gastgewerbe
Die initiative360 ist das Netzwerk für nachhaltige Entwicklung im Gastgewerbe. Als innovative Nachhaltigkeitsinitiative unterstützt sie das Gastgewerbe durch interdisziplinäre Vernetzung von Hotels, Gastronomiebetrieben, Caterern, Lieferanten sowie Vertreter*innen aus Politik und Wissenschaft. Wir folgen damit unserer Überzeugung, dass zukunftsfähige Nachhaltigkeit entscheidend von einem gemeinsamen Engagement profitiert. Alle Akteure des Netzwerkes initiative360 verpflichten sich durch Unterzeichnung unseres Kodex zur jeweils bestmöglichen Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele.
Der Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen
Was kann unser Beitrag zum Klimaschutz, zu fairen Standards in der Arbeitswelt und gegen Hunger und Armut sein? Als Wegweiser dient die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Diese wurde am 25. September 2015 von 193 Staats- und Regierungschefs auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York verabschiedet. Um die Agenda 2030 auch in Deutschland umzusetzen, hat die Bundesregierung 2016 die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen und 2018 aktualisiert. Darin legt sie fest, welche Beiträge sie für die nachhaltigen Entwicklungsziele leistet und leisten wird. Die Strategie umfasst das gesamte Spektrum der Nachhaltigkeitsthemen. Der Erfolg der Agenda 2030 hängt davon ab, dass alle mitmachen – nicht nur Staaten und Organisationen, sondern jede und jeder Einzelne. Alle können einen Beitrag leisten. Je mehr Menschen mitmachen, desto eher gelingt es, eine internationale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung aufzubauen (Quelle: 17ziele.de). Im Rahmen eines Stakeholder Dialogs haben wir wissenschaftlich begleitet für das Gastgewerbe 8 der 17 Nachhaltigkeitsziele von besonderer Relevanz entsprechend unserer Ausrichtung identifiziert.
Termine der greenCONVENTION